© AcuraHonda stellt seinen GT3-Sportwagen für 2017 vor

Honda kommt in die GT3-Klasse

Honda zeigt in New York neuen GT3-Sportwagen

Brandneuer Acura NSX GT3 ein Kandidat für das Starterfeld 2018 des ADAC GT Masters.

Die GT3-Klasse bekommt weiteren Zulauf und begrüßt einen Neuzugang: Acura, der US-amerikanische Ableger von Honda, stellte auf der New York International Auto Show seinen Supersportwagen NSX GT3 vor.

Das Starterfeld 2016 des ADAC GT Masters wird mit nicht weniger als sechs neuen GT3-Fahrzeugen gespickt sein: Audi R8 LMS, BMW M6 GT3, Corvette C7 GT3, Lamborghini Huracán GT3, Mercedes-AMG GT3 und Porsche 911 GT3 R. In der Saison 2018 könnte sich die "Liga der Supersportwagen" über einen komplett neuen Hersteller freuen: Acura. Dessen Modell NSX GT3 wird aktuell ausführlichen Testfahrten unterzogen, bevor es im Herbst dieses Jahres von der FIA als offizieller GT3-Rennwagen zugelassen werden soll. Für 2017 sind erste Renneinsätze in den USA geplant, ein Jahr später soll es dann an Kunden weltweit ausgeliefert werden.

Optisch macht der Acura NSX GT3 einiges her. Auffälligstes Merkmal ist der gewaltige Heckflügel. Unter der Haube arbeitet ein 3,5 Liter großer V6-Biturbo, der die Kraft auf die Hinterachse über ein sequenzielles Sechsgang-Renngetriebe leitet. "Der NSX wurde als ein Ausdruck höchster Handwerkskunst aus dem Hause Acura entwickelt", so Art St. Cyr, Präsident von Honda Performance Development. "Wir können es kaum erwarten, der GT3-Welt zu zeigen, welche Fähigkeiten in ihm stecken. Wir werden zusammen mit unseren NSX-Ingenieuren in Ohio und Japan alles dafür geben, unseren Traum wahr werden zu lassen, den NSX zu einem Weltklasse-Rennauto zu formen."


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