© ADAC GT MastersMcLaren will in seiner zweiten Saison an der Spitze mitmischen

Verbesserte Aerodynamik und Elektronik für die zweite Saison des 12C GT3.

McLaren: 2013 ganz an die Spitze

Die Briten wollen in der zweiten GT3-Saison permanent an der Spitze mitmischen.

Das Debütjahr es MP4-12C GT3 verlief nicht ganz nach Wunsch von McLaren, im Saisonverlauf konnten die Briten aber eine stark ansteigende Formkurve verzeichnen. Im ADAC GT Masters notierte ein fünfter Platz von Sascha Bert und Christopher Brück für Gemballa Racing auf dem Red Bull Ring als bisher bestes Ergebnis des MP4-12C GT3, weltweit konnten McLaren-Kundenteam allerdings im Jahr 2012 bereits schon 19 Siege feiern. In der Saison 2013 will sich McLaren dauerhaft an der GT3-Spitze etablieren und hat daher den 12C GT3 für die zweite Saison aufgerüstet.

Den 13 weltweiten McLaren-Kundenteams in der Saison 2012, zu denen auch MRS GT-Racing und Gemballa Racing im ADAC GT Masters zählten, sollen in der Saison 2013 noch weitere neue Kunden folgen. Neben den 23 Exemplaren des britischen Supersportwagen, die im vergangenen Jahr um Siege und Platzierungen kämpfen, wird McLaren daher 2013 auch eine zweite Serie mit GT3-Neuwagen auf Kiel legen.

Für das Modelljahr 2013 erhält der MP4-12C GT3 eine Reihe von Updates, die auch den bestehenden Kundenteams zur Verfügung stehen. McLaren verspricht verbesserte Fahrbarkeit, höhere Zuverlässigkeit, bessere Effizienz und nicht zuletzt ein weniger komplexes und so für die Teams besser zu beherrschendes Rennauto.

Eine überarbeitete Aerodynamik mit neuem Heckflügel bekämpft Untersteuern, zu den Updates zählt auch ein optimiertes Motorsteuergerät mit einem neuen Kabelbaum sowie wahlweise andere Dämpfer.

Da der 12C GT3 in der Saison 2013 weltweit an den Start gehen wird, wurde bei McLaren besonders viel Wert auf eine verbesserte Kühlung des turboaufgeladenen V8-Mittelmotor sowie auf die Aerodynamik gelegt. Deutlich sichtbar wird das an der neuen Fronthaube, die in der Variante für 2013 größere Lufteinlässe hat. Die überarbeitete Aerodynamik soll auch die Balance und den Reifenverschleiß des Mittelmotorsportwagens verbessern.

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