© PorscheNick Tandy brachte die Reise nach Florida kein Glück

Langstreckenmarathon in Florida brachte ADAC GT Masters-Fahrern kein Glück.

Pech für ADAC GT Masters-Fahrer in Daytona

Viele Fahrer aus dem ADAC GT Masters beendeten am Wochenende in Florida/USA bei den 24h von Daytona die Winterpause.

Beim traditionellen Auftakt in die internationale Langstreckensaison, den 24h von Daytona im US-Bundesstaat Florida, waren die Piloten aus dem ADAC GT Masters schnell unterwegs, am Ende fehlte aber das notwendige Glück. Bis zur letzten Rennstunde auf Siegkurs in der GT-Klasse lag Nicolas Armindo in einem Porsche des Vorjahressiegerteams. In einem Spritpoker in den letzten Rennminuten hatte das Team um Armindo allerdings Pech, als dem Porsche in der letzten Runde der Sprit ausging und der Franzose so am Ende Rang fünf belegte. Mangelnder Sprit wurde auch dem ersten ADAC GT Masters-Champion Christopher Haase in einem Audi R8 zum Verhängnis, der einen Podiumsplatz verlor, als Teamkollege Markus Winkelhock ebenfalls mit der Zielflagge vor Augen das Benzin ausging.

Auf dem fünften Rang in der mit 36 Fahrzeugen stark besetzten GT-Klasse lag zwischenzeitlich auch ein von Martin Ragginger, Mario Farnbacher und Robert Renauer gemeinsam mit zwei US-Amerikanern gesteuerter Porsche 911. "Doch dann ist Robert von einem BMW umgedreht worden, dabei wurde das Heck schwer beschädigt. Darunter haben wir bis zum Rennende gelitten", berichtete Mario Farnbacher, der erstmals in Daytona am Start war. Am Ende stand aber noch ein beachtlicher zehnter Rang. Marco Seefried, der ebenfalls in einem Porsche startete und während der 24h von Brems- und Fahrwerksproblemen zurückgeworfen wurde, belegte Rang elf.

Das meiste Pech hatten Christian Engelhart und Nick Tandy, die mit Porsche Junior Michael Christensen und einem US-Amerikaner an den Start gingen. Bei seinem ersten Einsatz als Porsche-Werksfahrer holte Tandy die Pole in der GT-Klasse, nach zwei Reifenschäden war der Porsche von Tandy und Engelhart aber schon frühzeitig aus dem Rennen.

Seinen ersten Einsatz als BMW-Werksfahrer hatte in Florida auch Maxime Martin. In einem BMW M3 blieb der Belgier bei seiner Daytona-Premiere von technischen Problemen nicht verschont und sah die Zielflagge auf Rang 18 in der GT-Klasse.

Der GT-Klassensieg bei den 24h von Daytona ging an die DTM-erfahrenen Audi-Piloten Felipe Albuquerque, Edoardo Mortara, Oliver Jarvis sowie den US-Amerikaner Dion von Moltke in einem Audi R8.

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