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ADAC GT Masters-Rennen
Dienstag, 5. Oktober, 20:15-23:15 Uhr
Notizen vom EuroSpeedway Lausitz

Was rund um das fünfte Wochenende des ADAC GT Master auf dem EuroSpeedway sonst noch geschah ...

- Das ADAC GT Masters hatte am Sonntag großes Glück mit dem Wetter. Wenige Minuten nach dem Rennende begann es so stark zu regnen, dass anschließend die Feuerwehr diverse Seen im Innenteil der Strecke abpumpen musste.
 
- Insgesamt 15.500 Zuschauer kamen zwischen Freitag und Sonntag zum EuroSpeedway.
 
- Auf dem EuroSpeedway war nach einem Rennen Pause s-Berg-Teamchef Hans Weitgasser wieder mit dabei. Nach einer Hüftoperation hatte der Österreicher die letzte Runde in Assen ausgelassen. Auch das Wochenende in der Lausitz hätte er sich im nachhinein wohl am liebsten gespart, denn auf dem EuroSpeedway wurde der BMW-Alpina B6 von Wirth/Matzke in beiden Rennen zur Zielscheibe der Gegner.
 
- Der Spruch des Wochenendes kam von Callaway-Ingenieur Mike Gramke, der nach einem mittelprächtigen Trainingsfreitag auch noch eine Geldstrafe für zu schnelles Fahren in der Boxengasse der #18 Corvette berappen musste: "Wenigstens in der Boxengasse war wir heute am schnellsten."
 
- Ein Fernsehteam von Spiegel TV begleitete Corvette-Pilot Sven Hannawald auf dem EuroSpeedway auf Schritt und Tritt. Spiegel TV drehte in der Lausitz eine Reportage über den Corvette-Piloten, die am 13. Oktober zur besten Sendezeit um 20.15 Uhr ausgestrahlt wird.
 
- Im Fahrerlager am EuroSpeedway waren am letzten Wochenende verschiedene Elektroautos der "Columbus Challenge" (www.columbus-challenge.com) ausgestellt, vom Elektro-Fiat 500 bis zum sportlichen Tesla Roadster. Vor dem Rennen am Sonntag ließ es sich auch ADAC Sportpräsident Hermann Tomczyk nicht nehmen, gemeinsam mit Jürgen Barth eine flotte Runde mit dem Tesla auf dem EuroSpeedway zu drehen.
 
- Die beiden Siege in der SRO-Trophy-Wertung gingen am EuroSpeedway an Arkin Aka und Philipp Wlazik. Der Gesamtwertung der SRO-Trophy für Markenpokalfahrzeuge liegen weiterhin Jürgen Bender und Martin Dechent an der Spitze.
 
- Mit den Saisonsiegen Nummer drei und vier haben Albert von Thurn und Taxis und Peter Kox nun insgesamt neun Siege im ADAC GT Masters auf der Habenseite. Damit liegen die beiden aktuellen Tabellenführer nur noch einen Sieg hinter Christopher Haase, der die Bestenliste der Fahrer mit den meisten Siegen anführt.
 
- Nur eine kurze Pause können sich die ADAC GT Masters-Teams vor dem nächsten Lauf auf dem Nürburgring gönnen. Da das freie Training auf dem Nürburgring bereits am Donnerstag startet, müssen die Teams spätestens am Mittwoch anreisen.
 
- Ein Doppeleinsatz steht am Nürburgring Peter Kox, Frank Kechele und Thomas Jäger. Alle drei Piloten starten nicht nur im ADAC GT Masters sondern auch in einem Lamborghini Murcielago in der FIA-GT1-Weltmeisterschaft.
 
- Rennsportfans dürfen sich beim nächsten Rennen auf dem Nürburgring auf ein GT-Festival allererster Güte freuen. Neben dem ADAC GT Masters und der FIA-GT1-Weltmeisterschaft sorgt auch der Europäische GT4-Cup gemeinsam mit der niederländische GT4 -Meisterschaft für viel Action auf der Strecke. Das Programm runden das ADAC Formel Masters und der ATS Formel 3 Cup ab. Alles rund um das Rennwochenden der FIA GT1-Weltmeisterschaft gibt es auf der Website gt1-nuerburgring.de