Noch ist das KÜS Team75 Bernhard ohne Punkte Foto: ADAC GT Masters
Noch ist das KÜS Team75 Bernhard ohne Punkte Foto: ADAC GT Masters

Bachler gibt ADAC GT Masters-Comeback

Österreicher ersetzt am Sachsenring Stammpilot Kévin Estre

Das KÜS Team75 Bernhard hat sich für das kommende Wochenende mit einem bekannten Namen verstärkt.

Beim zweiten Rennwochenende des ADAC GT Masters 2016 am kommenden Wochenende (29. April bis 1. Mai) werden David Jahn und Klaus Bachler im Porsche 911 GT3 R des KÜS Team75 Bernhard starten. Bachler vertritt auf dem Sachsenring Stammfahrer Kévin Estre, der wegen Terminüberschneidungen passen muss.

Der 24-jährige Österreicher ist beim KÜS Team75 Bernhard kein Unbekannter, startete er für die Truppe von Timo Bernhard schon im Porsche Carrera Cup Deutschland. Im vergangenen Jahr zeigte Bachler bereits seine Klasse im ADAC GT Masters, als er in einem Porsche von Schütz Motorsport Gesamtrang vier belegte. "Wir sind froh, dass Klaus kurzfristig bei uns einspringen kann", so Timo Bernhard. "Er hat viel Erfahrung mit dem Porsche 911 GT3 R und er kennt das Team75, da er für uns schon zwei Rennen zum Carrera Cup gefahren ist. Das ist sehr viel wert."

Nach dem durch unglückliche Umstände eher enttäuschenden Saisonauftakt strebt das KÜS Team75 Bernhard nun für den Sachsenring Top-Ten-Platzierungen und damit Punkte an. Timo Bernhard: "Wir haben schon viele positive Dinge an unserem ersten Wochenende im ADAC GT Masters gesehen, zum Beispiel hatten wir die kürzeste Boxen-Standzeit im ersten Rennen. Aber es gibt auch Aspekte, in denen wir uns verbessern müssen. Wir lernen weiter. Die Top Ten sind unser kurzfristiges Ziel."

David Jahn: "Ich freue mich sehr, dass es nach so kurzer Zeit schon zum zweiten Rennwochenende geht. Da es am ersten nicht so gut lief, wollen wir jetzt zeigen, wozu wir als Team fähig sind. Der Sachsenring ist eine tolle Strecke, sie sollte ganz gut zu unserem 911 GT3 R passen."

Klaus Bachler: "Ich freue mich sehr auf den Einsatz am Sachsenring für das KÜS Team75 Bernhard. Auch freue ich mich, wieder im ADAC GT Masters an den Start zu gehen. Mit dem Sachsenring verbinde ich schöne Erinnerungen. Im vergangenen Jahr stand ich dort im ADAC GT Masters auf der Pole-Position und wir beendeten das Rennen auf dem Podium. Ich hoffe, das gelingt uns auch in diesem Jahr."

Quelle: Team

Saison 2019