Diego Alessi und Daniel Keilwitz waren in ihrer Corvette am schnellsten unterwegs Foto: ADAC GT Masters
Diego Alessi und Daniel Keilwitz waren in ihrer Corvette am schnellsten unterwegs Foto: ADAC GT Masters

Corvette am Mittwochmorgen mit Bestzeit

Diego Alessi und Daniel Keilwitz Schnellste

Callaway-Corvette vor den beiden Audi R8 LMS ultra von Prosperia C. Abt Racing lautete die Reihenfolge am Mittwochmorgen in Oschersleben.

Die ADAC GT Masters-Vizemeister der Saison 2012, Diego Alessi und Daniel Keilwitz (Callaway Competition-Corvette), eröffneten den zweiten Testtag in der etropolis Motorsport Arena Oschersleben am Mittwoch mit einer Bestzeit. Das Corvette-Duo lag mit einer Rundenzeit von 1:27,889 Min., die gleich in der ersten halben Stunde der dreistündigen Vormittagssession gefahren wurde, an der Spitze. Mit nur 0,020 Sekunden Rückstand drehten Christian Mamerow/Christer Jöns im Audi R8 LMS von Prosperia C. Abt Racing die zweitschnellste Runde vor ihren Teamkollegen René Rast/Christopher Mies.

Schnellstes Mercedes-Duo waren Titelverteidiger Maximilian Götz und Maximilan Buhk im SLS AMG GT3 von Polarweiss Racing als Viertschnellste vor Mario Farnbacher und ADAC GT Masters-Neuzugang Philipp Frommenwiler im schnellsten Porsche 911 GT3 R (Farnbacher Racing).

Die Zeiten am Mittwochvormittag gaben schon einen Vorgeschmack auf eine spannende ADAC GT Masters-Saison. Die schnellsten zehn Supersportwagen von Corvette, Audi, Mercedes-Benz, Porsche, BMW und Ford trennten in der dritten von insgesamt vier Testsessions beim offiziellen Vortest nur 1,024 Sekunden.

Der offizielle Vorsaisontest des ADAC GT Masters in Oschersleben endet am Mittwochnachmittag mit einer weiteren 4,5-stündigen Testsession.

Die Top-Zehn am Mittwochvormittag:

1. Diego Alessi/Daniel Keilwitz (Callaway Competition-Corvette Z06.R GT3), 1:27,889 Min.
2. Christian Mamerow/Christer Jöns (Prosperia C. Abt Racing-Audi R8 LMS ultra), 0,020 Sek.
3. René Rast/Christopher Mies (Prosperia C. Abt Racing-Audi R8 LMS ultra) +0,050 Sek.
4. Maximilian Götz/Maximilian Buhk (Polarweiss Racing-Mercedes Benz SLS AMG GT3), +0,287 Sek.
5. Mario Farnbacher/Philipp Frommenwiler (Farnbacher Racing-Porsche 911 GT3 R), +0,291 Sek.
6. Max Sandritter/Jörg Müller (PIXUM Team Schubert-BMW Z4 GT3), 0,534 Sek.
7. Jeroen den Boer/Simon Knap (DB Motorsport-BMW Z4 GT3), 0,746 Sek.
8. Andreas Simonsen/Sergey Afanasiev (Polarweiss Racing-Porsche 911 GT3 R), 0,892 Sek.
9. Nico Verdonck/Frank Kechele/Dominik Schwager/Alex Müller (Lambda Performance-Ford GT), +0,975 Sek.
10. Sebastian Asch/Florian Stoll (MS RACING-Audi R8 LMS ultra),+1,024 Sek

Saison 2019