Der Ferrari 488 GT3 von HB Racing zeigte auch in Spielberg seinen Speed Foto: ADAC GT Masters
Der Ferrari 488 GT3 von HB Racing zeigte auch in Spielberg seinen Speed Foto: ADAC GT Masters

HB Racing: im Spitzenfeld etabliert

Ferrari-Team schnell, aber sonntags ohne Glück

HB Racing präsentierte sich in Spielberg beim Österreich-Auftritt des ADAC GT Masters erneut mit einer starken Leistung.

Beim Heimspiel auf dem Red Bull Ring in Spielberg bewies die Mannschaft mit Stammpilot Luca Ludwig und Ersatzfahrer Alfred Renauer erneut, dass sie zum Spitzenfeld der „Liga der Supersportwagen“ zählt. Dabei zeigte das Team aus Neumarkt eindrucksvoll, dass sowohl im Qualifying als auch im Rennen stets mit dem Ferrari 488 GT3 zu rechnen ist.

Zum Rennen am Samstag mussten die beiden Ferrari-Piloten im 36 Wagen großen Starterfeld viel Durchsetzungsvermögen beweisen. In engen Rad-an-Rad-Kämpfen ging es unerlässlich zwischen den Plätzen fünf bis sieben hin und her. „Unmittelbar vor dem Stopp wurde ich von einem Gegner aufgehalten und habe dabei wertvolle Zeit verloren. Da das Feld sehr eng beisammen lag, hätte das mehrere Positionen bedeuten können“, so Renauer nach dem siebten Platz.

Im Zeittraining am Sonntag stellte Luca Ludwig den Ferrari mit einer bestechenden Leistung in die erste Startreihe. Mit Startposition zwei war ein weiteres Spitzenergebnis für die Mannschaft in Reichweite, ein Reifenschaden beendete das Rennen jedoch frühzeitig.

„Die starke Vorstellung von Luca Ludwig und Alfred Renauer hat gezeigt, dass unsere Fahrerwahl im Vorfeld die richtige war. Beide haben an diesem Wochenende eine tolle Performance geboten. Darüber hinaus hat Alfred uns sehr unterstützt. Er war definitiv ein würdiger Ersatz für Dominik, dem wir weiterhin gute Besserung wünschen“, so Teamchef Dietmar Hirsch.

Quelle: Team

Saison 2019