© ADAC GT Masters Rekordchampion Sebastian Asch (rechts) mit Teamkollege Luca Ludwig © ADAC GT Masters

Hitlisten aus 10 Jahren ADAC GT Masters

Die treusten, schnellsten Fahrer, Teams, Autos

Hitlisten aus 10 Jahren ADAC GT Masters

Asch, Keilwitz, Kechele, Callaway, Audi - ein Blick in die Statistikbücher nach zehn Saisons ADAC GT Masters.

Um ein Haar hätte sich Daniel Keilwitz in der vergangenen Saison zum erfolgreichsten Fahrer der ADAC GT Masters-Historie gekrönt. Der 27-jährige Villinger lag beim zweiten Rennen des Finales in Hockenheim 2016 zwischenzeitlich auf Titelkurs. Mit dem Gewinn der Meisterschaft wäre er erst der zweite Fahrer in zehn Jahren "Liga der Supersportwagen" gewesen, dem dieses Kunststück zweimal gelungen wäre. Hätte, wäre, wenn - es wurde nichts daraus. So bleiben diese Ehre und der Titel "Mr. ADAC GT Masters" weiterhin Sebastian Asch vorbehalten, der den Gesamtsieg 2012 und 2015 holte.

Alle Champions im Überblick

2007 Christopher Haase
2008 Tim Bergmeister
2009 Christian Abt
2010 Albert von Thurn und Taxis/Peter Kox
2011 Dino Lunardi/Alexandros Margaritis
2012 Sebastian Asch/Maximilian Götz
2013 Diego Alessi/Daniel Keilwitz
2014 René Rast/Kelvin van der Linde
2015 Sebastian Asch/Luca Ludwig
2016 Connor De Phillippi/Christopher Mies

Asch ist Spitzenreiter in einer weiteren Kategorie: Der Sohn von DTM-Fahrer Roland Asch ist ADAC GT Masters-Rekordteilnehmer. Das zweite Rennen auf dem Red Bull Ring 2016 markierte seinen 115. Einsatz. Damit löste er den Schweizer Toni Seiler an der Spitze des Vielfahrer-Tableaus ab. Mit Daniel Keilwitz und Aschs Dauer-Teamkollege Luca Ludwig knackten in der vergangenen Saison zwei weitere Piloten die dreistellige Marke.

"Club der 100er"

1. Sebastian Asch 121
2. Toni Seiler 114
3. Daniel Keilwitz 102
4. Luca Ludwig 100

Und noch einmal Keilwitz: Warum genau wäre er eigentlich der erfolgreichste Fahrer geworden? Weil er mehr Siege als Sebastian Asch vorzuweisen hat. Und nicht nur das: Er feierte die meisten erste Plätze aller jemals im ADAC GT Masters gestarteten Piloten - und zwar 17 in 102 Rennen. Das entspricht einer Siegquote von 16,6 Prozent. Nicht schlecht in einer Serie, in der sich regelmäßig mehr als 30 Fahrzeuge im Feld tummeln. Zweimal-Champion Asch hat "nur" acht Erfolge vorzuweisen.

Die siegreichsten Fahrer

1. Daniel Keilwitz 17
2. Luca Ludwig 12
3. Christopher Haase 11
4. Albert von Thurn und Taxis, Peter Kox je 9
6. Diego Alessi, René Rast, Andreas Wirth, Jens Klingmann, Dominik Baumann, Sebastian Asch je 8

Die bisherigen Statistiken führen zwei Piloten an, die 2016 noch aktiv waren. In Sachen Pole-Positions thront immer noch ein Fahrer an der Spitze, der seine letzte volle Saison im ADAC GT Masters 2013 bestritten hat: Frank Kechele. Satte neun Mal nahm der Schwabe ein Rennen vom ersten Platz in Angriff. Allerdings haben zwei aktive Fahrer in der vergangenen Saison aufgeholt und lauern auf dem gemeinsamen zweiten Rang.

Die Besten beim Kampf gegen die Uhr

1. Frank Kechele 9
2. Martin Ragginger, Luca Ludwig je 7
4. Christopher Haase, Peter Kox, Daniel Keilwitz je 6
7. Christopher Mies, Diego Alessi, Jens Klingmann, Jeroen Bleekemolen, Sebastian Asch, Dominik Schwager je 4

Bei den Teams liefern sich Callaway Competition und Reiter Engineering einen spannenden Zweikampf: Callaway führt in puncto Siege 24 : 21, Reiter - in der vergangenen Saison nicht mehr aktiv - hat bei den Pole-Positions mit 23 : 21 die Nase vorn. Klassenprimus bei den Einsatzfahrzeugen ist die erste Generation des Audi R8 LMS, der in beiden wichtigen Statistiken (26 Siege und 23 Pole-Positions) an der Spitze liegt.

Saison 2018

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