Kleine Verbesserungen für den SLS AMG GT3 Foto: Mercedes-Benz
Kleine Verbesserungen für den SLS AMG GT3 Foto: Mercedes-Benz

Leichtere "Flügel" für den Flügeltürer

Mercedes-AMG verbessert den SLS AMG GT3 für die Saison 2012 im Detail.

Der Mercedes-Benz SLS AMG GT3 startet 2012 in sein zweites Jahr im ADAC GT Masters. Bisher sind bereits sieben Exemplare des spektakulären Flügeltürers für die kommende Saison eingeschrieben. Über die Wintersaison verbessern Mercedes-AMG und Rennsport-Entwicklungspartner HWA den Flügeltürer, der in seiner Premierensaison im ADAC GT Masters zu zwei Siegen und einer Pole Position fuhr, im Detail.

"Die wichtigste Änderung für das Modelljahr 2012 sind Carbontüren", erklärt Thomas Jäger, Kundensportkoordinator bei AMG und Sieger beim Rennen auf dem Lausitzring im SLS AMG GT3 von MS RACING. "Dazu kommen noch einige weitere kleinere Verbesserungen, die aber im Wesentlichen anwenderorientiert sind und den Service am Fahrzeug verbessern. So sind zum Beispiel die Stabilisatoren zukünftig mit einer Schnellverstellung ausgestattet."

"Das Wichtigste bei einem neuen Rennauto ist, dass es standfest und haltbar ist, und dies haben wir in dieser Saison gezeigt. So hatten wir während der gesamten Saison bei allen bisher verkauften 40 Mercedes-Benz SLS AMG GT3 nicht einen Motorschaden."

Dass der schwäbische Supersportwagen in der ersten Saison ein Musterbeispiel an Zuverlässigkeit war, beweisen auch Dominik Baumann und Hari Proczyk. Die beiden Österreicher waren im Flügeltürer von HEICO MOTORSPORT nicht zur das bestplatzierte Mercedes-Duo im ADAC GT Masters, sondern spulten von allen Teilnehmern auch die meisten Rennkilometer ab.

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