© ADAC GT Masters Dritte am Samstag: Luca Ludwig und Luca Stolz © ADAC GT Masters

Podest bei Zakspeed-Heimspiel

Stolz/Ludwig werden am Samstag Dritte

Podest bei Zakspeed-Heimspiel

Erstmals seit dem Lausitzring-Wochenende holte das Mercedes-AMG Team Zakspeed auf dem Nürburgring wieder einen Podestplatz.

Bereits im ersten Qualifying sicherte sich Luca Stolz die Pole-Position. In der hitzigen Startphase des Samstagsrennens verteidigte der 22-Jährige anfangs die Führung, rutschte anschließend jedoch auf Position drei ab. Teamkollege Luca Ludwig verteidigte die Position und fuhr den zweiten Podesterfolg des Jahres ein. Hinzu kam der Sieg für Stolz in der Junior-Wertung. "Klar hätten wir gern die Pole-Position in einen Sieg umgewandelt", blickt Stolz zurück. "Doch mit Platz drei beim Heimrennen dürfen wir auch zufrieden sein. Es tut gut, wieder auf dem Treppchen zu stehen."

Im Sonntagsrennen starteten Ludwig und Stolz von der 15. Position und machten gleich auf Anhieb mehrere Plätze gut. Trotz einer eindrucksvollen Aufholjagd verpassten beide die Punkte auf der elften Position nur denkbar knapp.

Weniger erfolgreich verlief das Rennwochenende des Schwesterteams mit Nikolaj Rogivue und Nicolai Sylvest am Steuer. Die beiden Nachwuchsfahrer nahmen den Samstagslauf von Gesamtrang neun in Angriff. In einer starken Auftaktphase kämpfte sich das Doppel auf die fünfte Position vor, verlor jedoch aufgrund einer Durchfahrtsstrafe zahlreiche Plätze. Am Ende reichte es nur für den 20. Gesamtrang. Auch der Sonntag verlief schwierig für Rogivue und Sylvest. Eine unverschuldete Kollision in der Anfangsphase beendete das zweite Rennen vorzeitig. "Ich hatte keine Chance", sagte Rogivue zum Startvorfall. "Ein Konkurrent verbremste sich in der ersten Kurve und knallte mit voller Wucht in mein Heck. Der frühe Ausfall ist sehr bitter, da die Ausgangslage gut war. Sicherlich hätten wir um die Top 10 kämpfen können."

Prominenten Besuch erhielt das Team am Nürburgring vom ehemaligen Fußball-Nationalspieler Stefan Effenberg, der die Zakspeed-Mannschaft beim Heimrennen unterstützte. "Ich war das erste Mal beim ADAC GT Masters und bin sehr beeindruckt", so der Ex-Profi. "Nicht nur, dass Luca Ludwig und Luca Stolz bei meiner Premiere gleich auf die Pole-Position gefahren sind. Beide haben ein beeindruckendes Rennen gezeigt, das sich sehen lassen kann."

Quelle: Team

Saison 2018

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