Aktuelle Tabellendritte: David Jahn und Sven Barth Foto: ADAC GT Masters
Aktuelle Tabellendritte: David Jahn und Sven Barth Foto: ADAC GT Masters

RWT Racing bereit für die zweite Saisonhälfte

Fahrerduo Barth/Jahn aktuell Gesamtdritte

Vor dem Lauf des ADAC GT Masters in Zandvoort am kommenden Wochenende zieht RWT Racing ein überaus positives Fazit über die bisherige Saison.

Die Sportwagenmannschaft um Teamchef Gerd Beisel hat mit Sven Barth und David Jahn und der Corvette C7 GT3-R bei den ersten drei Veranstaltungen zwei Podestplätze eingefahren, punktete in allen sechs Rennen und liegt auf dem dritten Rang der Fahrerwertung. "Unser Team hat bisher eine super Performance an den Tag gelegt", so Beisel. "Die Resultate sprechen für sich und wir wurden für unsere Arbeit belohnt. Das Team hat kontinuierlich gearbeitet, aber die Messlatte für mögliche Erfolge überhaupt nicht hoch gelegt, weil jedem klar ist, wie schwierig es im ADAC GT Masters ist. Wir freuen uns über die bisher erreichten Resultate. In Most und auf dem Red Bull Ring auf dem Podium zu stehen ist einfach klasse. Noch nie haben wir so viele Punkte in einer Saison eingefahren - und das nach erst drei Veranstaltungen."

Sven Barth sagt: "Sehr positiv ist die Arbeit unseres Ingenieurs Petr Hadascok einzuschätzen. Er stimmt mit uns alle Details akribisch ab und ich glaube die Erfolge verdeutlichen dies. Wir haben einen richtigen Sprung nach vorn gemacht. So ist es bei den bisherigen Rennen insbesondere bei den Tests gelungen, einige Nuancen zu verbessern. Dies war enorm wichtig, um weitere Fortschritte zu erzielen, die dann die Grundlage für ein erfolgreiches Qualifying bildeten."

David Jahn will die Erwartungshaltung für Zandvoort jedoch nicht zu hoch setzen: "Der Kurs zählt wohl eher zu den Rennstrecken, die unserem Auto nicht so gut liegen. Wir wollen natürlich alles daran setzen, auch dort gut zu bestehen." Teamkollege Barth ergänzt: "Die Chancen hängen ganz klar davon ab, wie das Qualifying läuft, weil dort die Reifen nur in einem kurzen Zeitraum ihre beste Performance liefern können. Bei rund dreißig Autos ist es schwer, eine freie Runde hinzubekommen."

Quelle: Team

Saison 2020