© ADAC GT MastersSolide gepunktet: Zakspeed mit Luca Stolz und Luca Ludwig

Mercedes-Duo fährt zweimal in die Top Sechs

Stolz/Ludwig überzeugen in Österreich

Das Mercedes-AMG Team Zakspeed kehrt mit wichtigen Meisterschaftszählern vom Gastspiel des ADAC GT Masters auf dem Red Bull Ring zurück.

Luca Ludwig und Luca Stolz beendeten die beiden Läufe in Österreich nach einer fehlerfreien Vorstellung auf den Plätzen fünf und sechs. In der Gesamtwertung des ADAC GT Masters machte das Duo damit einen weiteren Sprung nach oben.

„Ein Wochenende voller Höhen und Tiefen, mit dem wir letztendlich aber zufrieden sein dürfen. Das Team hat sehr gute Arbeit geleistet, was sich in den Ergebnissen widerspiegelt“, resümiert Teamchef Peter Zakowski. Hinter dem Team aus Niederzissen liegen zwei fesselnde Rennen, in denen Luca Ludwig und Luca Stolz ein weiteres Mal ihr Potenzial unter Beweis stellen konnten.

Den turbulenten Samstagslauf beendeten Ludwig/Stolz nach zahlreichen Rad-an-Rad-Duellen auf Rang fünf im Gesamtklassement und Position drei in der Junior-Wertung. Ludwig, der zur zweiten Rennhälfte ins Steuer des Mercedes-AMG GT3 griff, lieferte sich bis zum Schluss einen spannenden Kampf um die Spitzenplätze. Am Sonntag beeindruckte der 28-Jährige erneut und sicherte sich den dritten Startplatz. Im Rennen büßte das eingespielte Team jedoch drei Positionen ein und belegte am Ende den sechsten Rang.

Nach drei Rennwochenenden haben Luca Ludwig und Luca Stolz 44 Zähler auf ihrem Punktekonto. In der Fahrerwertung liegen die beiden damit als bestplatziertes Mercedes-Duo auf Rang fünf. Eine gute Grundlage für die weiteren Rennen, wie Peter Zakowski erklärt: „Wir steigern uns kontinuierlich und versuchen alles, um weiter zu punkten. Wir liegen in der Tabelle nicht weit hinter unseren Kontrahenten. Wenn wir an unserer Konstanz festhalten, können wir in Zandvoort weiter Boden gutmachen. Hierfür werden wir genau analysieren, wo wir uns noch verbessern müssen.“

Weniger erfolgreich verlief das Rennwochenende für die Besatzung des Schwesterfahrzeugs. Ein Reifenschaden im Samstagslauf hinderte Nikolaj Rogivue und Nicolai Sylvest bei ihrer Jagd nach weiteren Punkten in der Junior-Wertung. Am Sonntag betrieb das Duo Schadensbegrenzung und sicherte sich nach einer eindrucksvollen Aufholjagd von Startplatz 22 den 15. Gesamtrang und Platz neun in der Junior-Wertung.

Quelle: Team


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