© ADAC GT MastersMarkus Pommer fährt einen Audi R8 von Aust Motorsport

Nachwuchspilot fährt Audi R8 von Aust Motorsport

Zweites ADAC GT Masters-Jahr für Markus Pommer

Nach seinem Lehrjahr im ADAC GT Masters will Markus Pommer in seiner zweiten Saison in der "Liga der Supersportwagen" angreifen.

Sein Team Aust Motorsport hat sich intensiv auf die neue Saison vorbereitet, die vom 28. bis 30. April in der Motorsport Arena Oschersleben beginnt. Alle Rennen werden live und in voller Länge von SPORT1 übertragen.

Pommer, der 2016 nach zahlreichen Erfolgen im ADAC Formel Masters, der Formel 3 und der Formel 2 in den GT-Sport umgestiegen war, tritt in einem Audi R8 von Aust Motorsport an. Dass er wieder einen GT3-Sportwagen der Marke mit den vier Ringen pilotieren wird, freut den 26-Jährigen ganz besonders - hat seine Familie doch eine besondere Beziehung zu Audi: "Wir wohnen in Neckarsulm, wo der Audi R8 gebaut wird. Wir sind in unserer Familie fast alle Audi-Fans und fahren auch selbst einige Audi-Modelle. Der R8 ist ein echter Rennwagen mit Mittelmotor und kommt mir mit meinem Formel-Background deswegen vom Fahrverhalten entgegen. Die Entscheidung für den R8 war daher logisch."

Für Aust Motorsport bestritt Pommer bereits 2016 die Läufe auf dem Nürburgring und Zandvoort. Nach vielversprechenden Leistungen war für den 26-Jährigen klar, dass er in diesem Jahr die komplette Saison für die Mannschaft aus Ostwestfalen bestreiten wollte. "Ich habe mich im Team schon im vergangenen Jahr sofort wohlgefühlt. Es hat sich bereits eine Freundschaft entwickelt. Und das Auto war extrem schnell. Ich bin am Nürburgring gefahren, ohne vorher getestet zu haben. Trotzdem sind wir dort im ersten Rennen gleich Sechste geworden. Und in Zandvoort waren wir bis zu einer Zeitstrafe ähnlich weit vorn."

Auf die kommende Saison blickt Pommer daher mit Zuversicht: "Das Feld ist extrem stark. Aber mein Teamchef Frank Aust hat über den Winter hart gearbeitet, viel an der Technik gemacht und seine Mannschaft erweitert. Daher sollte das Team stärker als 2016 sein. Mit Pierre Kaffer habe ich zudem einen superschnellen und erfahrenen Teamkollegen. Er kennt den Audi in- und auswendig und hat in seiner Karriere schon viel erreicht."


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